Es ist ein Nachmittag vom August auf der Suche nach den Phantomen eines Flughafens. Ein zartes versilbertes Licht beleuchtet Tempelhof. Wir sind uns bewusst, einen von Geschichte beauftragten Ort zu besuchen. Die surrenden Stahlvögel die herabstiegen, indem sie auf dem grünen Umfang und der asphaltierten Spur rutschten, sind verschwunden. Das Gebäude sperrt den Horizont, und ist ein Beton-, Glas- und Stahlfelsen, eine Festung, deren kolossale Dimensionen den Hauch schneiden. Im Jahre 1936 eingerichtet von Ernst Sagebiel bleibt er heute eine der seltenen Zeugenaussagen in Berlin der Architektur 3. Reich bewahrt. Er ist 16 Stunden, ich folge einer Besuchergruppe. Unser Führer ist ein alter Berliner, das die starken Bombardierungen des Krieges auf dem Viertel gelebt hat. Ich befrage es zum Thema, aber er antwortet nicht. Warum diese Periode zu erwähnen, die jeder hier vergessen will? Andererseits erwähnt er lang, was die allgemeine Bekanntheit von Tempelhof machte: die Luftbrücke von 1948, als West-Berlin verfehlte, an Hunger zu sterben. Der Besuch wird von der Leere aufgeprägt. Die Leere der Erfassungssäle, der Schuppen dann lange Gänge und Büros. Überall herrschen die Stille, das Halbdunkel, er schwimmt ein diese übergangsorte eigen Geruch. Vom Dach deckt man den Asphalt des Flughafens auf, er grenzt von nun an an einen ausgedehnten Park an. Es ist das Gebiet der Kinder und der Spaziergänger, nachdem man jener der Piloten Luftwaffe dann der US Luft Kraft war. Unter Erde werden die überreste des Q.G der deutschen Luftfahrt von Wandmalereien bedeckt. Berlin und seine Phantome! Jene der unermesslichen Empfangshalle der offiziellen Persönlichkeiten. In Ruin wie am Tag nach dem Krieg. Er ist 18 Stunden, der Besuch wird beendet. Die Mauern haben die beige Farbe des Sandes von Berlin. Tempelhof sucht sich ein neues Schicksal!