Wenn man sich auf diesem Hügel begibt, am äußersten Rand der Stadt und zu Beginn des Waldes von Grunewald sieht man dort zuerst nur einen großen der Freizeit gewidmeten grünen Raum in vollem Wind. Die Leute kommen dahin spazieren gehen, das Panorama auf Berlin bewundern, den Hirsch-Lenkrad praktizieren. In den sechziger jahren fand man dort sogar eine kleine Schistation. Dieses Kap ist künstlich. Er ist mit dem Schutt der bombardierten Stadt aufgerichtet worden, um zu verschütten, so genannt man, die von Albert Speer gezeichneten Gebäude einer Militärakademie. Unter den verrückten Gräsern und die Pinienbenzine ist es im Übrigen möglich, Stücke Ziegelsteine oder Ziegel zu sehen den Boden ausgleichen. Auf dem Gipfel beherrschen die großen weißen Räume eines nicht mehr benutzten Zentrums amerikanischer Spionage die Stadt auf mehr als 120 Meter oberen Teil entfernt. Die Ruine der Vergangenheit vermischen sich unheilbar mit der derzeitigen Freizeit in einer Art Nicht-Ort. Kein Plakat richtet den Spaziergänger noch erklärt die Ursprünge von Teufelsberg, “den Hügel des Teufels“. Von diesen Orten gehen aus ein fremdes Gefühl, ein verheimlichtes Gefühl des Gedächtnisses, der Verbergung der Geschichte von Berlin von früher…